Pressemitteilung
Der Verein Eisleber Synagoge e.V. lädt anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zu einer Gedenkstunde am 27. Januar 2026 um 17 Uhr in den Bahnhof der Lutherstadt Eisleben ein.
Am 27. Januar 1945 wurde das KZ Auschwitz-Birkenau befreit.
Die Rede zum Gedenken hält Sven Kassik, stellvertretender Bürgermeister und Fachbereichsleiter der Lutherstadt Eisleben.
Mitglieder des Synagogenvereins werden mit Ulrich Fischer, dem ehemaligen Intendanten des Eisleber Theaters und Ann-Kathrin Hanss, frühere Dramaturgin am Eisleber Theaters Texte lesen, die an den Abtransport der Eisleber jüdischen Bürgerinnen und Bürger und ihr weiteres Schicksal erinnern.
Norbert Lakomy von der St. Gertrud-Gemeinde Eisleben wird eine Andacht halten.
Die Gedenkveranstaltung findet in diesem Jahr auf dem Eisleber Bahnhof statt, um an den Ort zu erinnern, von dem die Eisleber jüdischen Glaubens in die Vernichtungslager abtransportiert wurden.
Mit freundlichen Grüßen
EISLEBER SYNAGOGE e.V.
Bernd Gentkow
(Vorsitzender)